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    <title>GoPetition - Archived petitions (Germany)</title>
    <link>http://www.gopetition.com/archived-petitions/germany</link>
    <description>Archived petitions on GoPetition</description>
    <language>en-us</language>
    <lastBuildDate>Sun, 5 Apr 2026 11:32 UTC</lastBuildDate>
    <generator>GoPetition RSS Feed Generator</generator>
    <copyright>Copyright 2026 GoPetition</copyright>
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      <title>Tierschutz-der-bewegt.de</title>
      <link>https://www.gopetition.com/petitions/tierschutz-der-bewegtde.html?utm_medium=rss</link>
      <description><![CDATA[<p>Bis 1969 war die Strafbarkeit sexueller Handlungen "widernatürliche Unzucht" mit allen Tieren durch das Strafgesetzbuch § 175b StGB geregelt.</p>

<p>Nach der 1. Strafrechtsreform vom Juni 1969 sind heute sexuelle Handlungen von Menschen mit Tieren nicht mehr strafbar.</p>

<p>Lediglich die folgen (Verletzungen, Todesfolge etc.) sind strafbar.</p>

<p>Wir wollen mit einer Unterschriftenaktion, bei der mind. 50.000 Unterschriften benötigt werden, die Möglichkeit bekommen, vor dem Petitionsausschuss des dt. Bundestages angehört zu werden.</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 1 Oct 2009 09:39 UTC</pubDate>
      <quid isPermaLink="false">31152</quid>
    </item>
    <item>
      <title>Breitband für Weissenbrunn</title>
      <link>https://www.gopetition.com/petitions/breitband-f%C3%BCr-weissenbrunn.html?utm_medium=rss</link>
      <description><![CDATA[<p>Das Breitband Internet ist zunehmend die Schlüsseltechnologie für Jedermann.</p>

<p>Ob privat beim Online Shopping, beim Recherchieren von Informa-tionen, ob geschäftlich bei der Verbindung mit dem Firmennetz oder Kontakten zu Kunden - die Anwendungsbereiche für einen schnellen Internetzugang sind nicht mehr aufzuzählen. Ein schneller Internet-zugang ist entscheidend für die Bildung und die Chancen am Arbeitsmarkt. Dies betont auch die aktuelle Breitbandstrategie der Bundesregierung. „Die Verfügbarkeit einer leistungsfähigen Breitbandinfrastruktur ist Basis für innovative Breitbanddienste mit hohem wirtschaftlichen Potenzial z.B. im Bereich des eWork, eGovernment, eHealth und eLearning. Breitbandanbindungen beschleunigen wesentlich den Wissenstransfer und ermöglichen den Zugang zu immer vielfältigeren und hochwertigeren audiovisuellen Medieninhalten und Infotainment-Diensten.“</p>

<p>Wir hier in Weißenbrunn mit unseren fast 1.000 Einwohnern sind allerdings von all diesen Möglichkeiten ausgeschlossen. Obwohl nur 17 km von der Großstadt Nürnberg entfernt, sind mit den verfügbaren ISDN- oder DSL-Anschlüssen die meisten Anwendungen nicht möglich.</p>

<p>Wir sind inzwischen unter den letzten 2% hinsichtlich der Verbindungsgeschwindigkeit.  Dies muss geändert werden!</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 23 Feb 2009 11:58 UTC</pubDate>
      <quid isPermaLink="false">25570</quid>
    </item>
    <item>
      <title>Rettet Queer As Folk !!!</title>
      <link>https://www.gopetition.com/petitions/rettet-queer-as-folk.html?utm_medium=rss</link>
      <description><![CDATA[<p>QUEER AS FOLK erzählt die Erlebnisse der fünf schwulen Männer Brian, Justin, Michael, Ted und Emmett und deren lesbischen Freundinnen Lindsay und Melanie. Es geht um Geschichten innerhalb der homosexuellen Szene und um brisante Themen, z.B. Aids, Drogen und Vorurteile.</p>

<p>*Die vierte Staffel der schwulen Kultserie "Queer As Folk" läuft, aber keiner schaut zu. Die Quoten für die Sendung auf Pro7 sind so schlecht, dass sich jetzt schon die Fans der Serie echte Sorgen darüber machen, ob eine Absetzung droht.</p>

<p>Die kommerziellen TV-Sender schmeißen gern und schnell Shows aus dem Programm, die nicht genug Leute vor den Fernseher locken. Pro7 hatte allerdings mit Beginn der vierten Staffel den Sendeplatz von Montag auf Mittwoch verschoben und die Serie eine Stunde später auf 1:15 Uhr nachts gelegt.*</p>

<p>*Quelle: www.queer.de</p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 8 Sep 2007 12:04 UTC</pubDate>
      <quid isPermaLink="false">14167</quid>
    </item>
    <item>
      <title>Ich bin dafür dass Frank Colberg weiter unterrichten darf!</title>
      <link>https://www.gopetition.com/petitions/ich-bin-daf%C3%BCr-dass-frank-colberg-weiter-unterrichten-darf.html?utm_medium=rss</link>
      <description><![CDATA[<p>SEI NICHT GLEICHGÜLTIG und UNTERSTÜTZE F.COLBERG! ES IST WICHTIG!</p>

<p>Herr Colberg ist seit dem 10.02.2009 ungerechtfertigter Weise vom Schuldienst suspendiert worden. Begründung:<br />
Laut Aussagen einer gewissen Person, soll Herr Colberg abgetragene Marken-Sneaker von Schülerinnen über eine Fetischseite zum Verkauf angeboten haben. Fotos, auf denen die betroffenen Personen mit den Schuhen am Fuß abgebildet waren, sollen dort ebenfalls zu finden gewesen sein. Diese Aussage wurde ohne rechtlich verifizierte Beweise unter den Schülern und Lehrern gestreut. Da diese Aussage von einer seriösen Person in Umlauf gebracht wurde ihr sofort ohne weiteres Hinterfragen Glauben geschenkt.</p>

<p>Rechtlicher Hinweis: Frank Colberg kann sich, da er sich in einem anhängigen Disziplinarverfahren befindet, zu den Beschuldigungen aktuell weder äußern noch Stellung beziehen!</p>

<p>Zu dem Vorfall:<br />
Herrn Colbergs Ehefrau verkauft gebrauchte Schuhe über das Internet. Hierfür besteht ein angemeldetes Gewerbe, nämlich der An-und Verkauf von gebrauchten Schuhen. Sowohl die abgegebenen gebrauchten, als auch die erhaltenen neuen Schuhe wurden an der Person fotografiert. Das Einverständnis hierfür sowie für die Veröffentlichung der Fotos auf www.e-portale.net, wurde zudem durch eine Unterschrift auf einem vorgefertigten Formblatt bestärkt. Diese schriftlich erteilte Einwilligung hätte man gemessen an strengen, zivilrechtlichen Vorgaben mit Sicherheit eindeutiger formulieren können. So gesehen kann man Frank Colberg im Höchstfall laienhafte Unkenntnis unterstellen, was aber eine Suspendierung vom Schuldienst nicht rechtfertigt und völlig unangemessen ist. Fest steht, dass die Möglichkeit kostengünstig bis kostenfrei an teure Markenschuhe zu kommen von Schülerseite gerne und viel genutzt wurde. Des Weiteren war in der Schule dieses Prozedere hinlänglich bekannt und von offizieller Seite geduldet!</p>

<p>Die falsche Aussage "Herr Colberg verkauft deine abgetragenen Schuhe mit einem Bild auf dem du zu sehen bist an Fetischisten auf einer pornographischen Internetseite" verbreitete sich schlagartig auf der ganzen Schule und löste eine schreckliche Veränderung in Herrn Colbergs Leben aus. Die Behauptung erschreckte und beängstigte viele Schülerinnen und Schüler, die einfach blind glaubten, was sie hörten. Dies führte dazu, dass etliche Schüler, Schülerinnen bzw. deren Eltern eine Anzeige gegen Herrn Colberg erstatteten.</p>

<p>Merkwürdigerweise wurden Schüler beauftragt im Internet gegen Herrn Colberg zu recherchieren. Dies erfolgte mehr als laienhaft, was auch erklärt, dass eine Fetischseite (www.buffaloladies.com), die sich ohne das Wissen der Colbergs mit deren Seite verlinkt hatte, plötzlich als Hauptseite der Colbergs ausgegeben wurde. Hätte man die gesetzlich vorgeschriebenen Impressen überprüft und bei der Betreiberin von buffaloladies.com selbst nachgefragt, wie wir das getan haben, hätte man sicherlich auch von der Dame die Bestätigung erhalten, dass beide Seiten miteinander überhaupt nichts zu tun haben! Eine Rückverlinkung von Frau Colbergs Seite bestand zu keiner Zeit!</p>

<p>Zur Information: Links können im Internet von JEDEM gesetzt werden. Auch kann sich das Gerücht, Herr Colberg habe im StudiVZ die Buffaloladies Seite promotet nicht erhärten. Er verwies lediglich auf den Internetschuhhandel seiner Frau, www-e-portale.net. Um im Vorhinein auftretende Rückfragen zu dem ominösen Video zu entkräften, sei dazu nur kurz bemerkt, dass die betroffene Person regelrecht darauf gedrängt hat ein solches ( übrigens sehr harmloses ) Video zu drehen. Da es sich hierbei um einen Einzelfall handelt und mir der Schutz der Privatsphäre an oberster Stelle steht, darf hierzu nicht weiter darauf eingegangen werden.</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 27 Aug 2009 10:01 UTC</pubDate>
      <quid isPermaLink="false">30375</quid>
    </item>
    <item>
      <title>Informationsfreiheit</title>
      <link>https://www.gopetition.com/petitions/informationsfreiheit.html?utm_medium=rss</link>
      <description><![CDATA[<p>Seit dem 1.1.2006 gibt es das Informationsfreiheitsgesetz in Deutschland.</p>

<p>Dies ist nur auf bundesweite Institutionen ausgelegt, nicht aber für Ländersachen. Baden-Württemberg hat beschlossen, daß es kein Recht auf Informationen gegenüber Behörden gibt.</p>

<p>Dementsprechend wurde mein Antrag auf Informationen bzg. der Ausbildung von Medizinisch-technischen Assistenten nur ungenügend beantwortet.</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2008 04:21 UTC</pubDate>
      <quid isPermaLink="false">22643</quid>
    </item>
    <item>
      <title>Aktion Kinderwunsch e.V. Forderungskatalog</title>
      <link>https://www.gopetition.com/petitions/aktion-kinderwunsch-ev-forderungskatalog.html?utm_medium=rss</link>
      <description><![CDATA[<p align='center'><br />
<a href=http://www.aktionKinderwunsch.de/Clicktracker/clicktracker.php?id=16><img src=http://www.aktionkinderwunsch.de/Banner/Banner.gif></a><br />
</p>

<h1><u><br />
Die große Puppen-Protest-Aktion<br />
</u></h1>

<p>Deutschland braucht Kinder! Trotz dieser Forderungen fehlt unserer Regierung das nötige Interesse, ungewollt kinderlosen Paaren die erforderliche Unterstützung zu gewähren.</p>

<p>Wir machen auf diese Missstände in unserem Land aufmerksam. Deshalb werden wir, unter Beteiligung der Medien, unseren Protest am 30. September 2008 in Berlin kundtun:<br />
Die von Euch eingesandten Puppen werden zusammen mit dem Forderungskatalog von uns an Vertreter des Bundesgesundheitsministeriums übergeben.</p>

<p>Diese Puppen symbolisieren die vielen Kinder, die aufgrund der fehlenden Unterstützung seit der Gesundheitsreform 2004 nicht geboren werden konnten. Fällt der hohe Eigenanteil bei den Behandlungskosten auch in Zukunft weiterhin den betroffenen Paaren zur Last, so werden mehrere tausend Kinder nicht zur Welt kommen.</p>

<p>Viele Paare müssen auf eine Behandlung verzichten, weil sie nicht in der Lage sind, die große finanzielle Belastung (50% pro Versuch, je nach Behandlungsmethode entspricht das 300-3000 Euro.), die eine solche Behandlung mit sich bringt, zu tragen. Seit 2005 kommen deshalb in Deutschland jährlich 10.000 Kinder weniger zur Welt.<br />
<b><br />
MACH MIT!<br />
WIR BRAUCHEN DEINE UNTERSTÜTZUNG!</b></p>

<p>(Wenn ich nicht mit allen Forderungen übereinstimme - kann ich trotzdem mitmachen?<br />
Ja, das kannst Du. Schreibe einfach die Punkte, denen Du nicht zustimmst in den Kommentarbereich.)</p>

<p><b>ACHTUNG PAARE! BITTE EINZELN EINTRAGEN</b></p>

<p><!-- 4stats Tracker Code // begin --><br />
<script type="text/javascript" language="javascript" src="http://t2.4stats.de/de/counter?id=35127"></script><br />
<noscript><a href="http://www.4stats.de/" target="_blank"><img src="http://t2.4stats.de/de/stats?id=35127" border="0" alt="4stats Webseiten Statistik + Counter" /></a></noscript><br />
<!-- 4stats Tracker Code // end --></p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2008 12:28 UTC</pubDate>
      <quid isPermaLink="false">20220</quid>
    </item>
    <item>
      <title>VPN/WLan-Zugang per Smartphone an der HS MA</title>
      <link>https://www.gopetition.com/petitions/vpnwlan-zugang-per-smartphone-an-der-hs-ma.html?utm_medium=rss</link>
      <description><![CDATA[<p>Vor einiger zeit war sogar noch eine Anleitung auf der RZ-Seite zu finden um ein spez. Smartphone mit dem VPN zu koppeln. Diese wurde aber nun vollständig entfernt da Herr Dr. E. Eich es nicht für Studienrelevant hällt. Mehrfaches nachfragen im 5.OG brachten keinerlei Informationen.</p>

<p>Das RZ fürchtet offensichtlich viele Handy konfigurieren zu müssen, andere UNIs stellen die Konfiguration und geben einfach keinen weiteren Support! -> Problem gelöst.</p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 5 Apr 2008 05:07 UTC</pubDate>
      <quid isPermaLink="false">18235</quid>
    </item>
    <item>
      <title>Rettet den Sonnenberg</title>
      <link>https://www.gopetition.com/petitions/rettet-den-sonnenberg.html?utm_medium=rss</link>
      <description><![CDATA[<p>Die Insolvenz</p>

<p>Im Dezember 2002 musste erstmals Insolvenz beantragt werden für das Internationale Haus Sonnenberg (IHS). Auf die dazu gehörige wirtschaftliche Vorgeschichte wird hier jedoch nicht eingegangen. In der Folge wurde ein Sanierungskonzept - mit Zustimmung der Landesregierung und der Nord/LB als Hauptgläubiger - erarbeitet und umgesetzt. Damit zeigten sich wieder Perspektiven für die weitere Arbeit. In diese Hoffnung hinein kündigte die Landesregierung am 16.04.2003 eine Kürzung der Zuschüsse noch für das laufende Jahr um 252.000 Euro (=1/3 der jährlichen Gesamtförderung), zugleich aller weiteren Fördermittel bis Ende 2004 an. Aufgrund dieser Kürzungen war es unmöglich, weiterhin einen Tagungsbetrieb aufrechtzuerhalten; am 9. Mai 2003 wurde daher erneut Insolvenz beantragt.</p>

<p>In Kenntnis der Situation hat die Landesregierung die Insolvenz willentlich hingenommen: sie trägt somit die Verantwortung. Der Eingriff in ein laufendes Sanierungskonzept und unter Kürzung verbindlich zugesagter Zuschüsse ist zudem unredlich und - mindestens - rechtlich fragwürdig. Mit dem Streichen der Zuschüsse ist implizit verbunden eine Auffassung, dass (politische) Bildung nichts kosten dürfe. Das ist eine Illusion: Zukunftsorientierte Politik sieht anders aus. Politische Bildung ist dagegen anzusehen als ein wichtiger Baustein, um sich in einer komplexer werdenden Gesellschaft zurechtzufinden. Das nicht wahrnehmen zu wollen und Inhalte dem bloßen Spardiktat zu opfern ist auch ein Affront gegen all diejenigen, die sich voller Engagement für eine qualitativ hochwertige Bildungsarbeit - ehrenamtlich oder hauptberuflich - einsetzen. Und das sind viele Menschen!</p>

<p>Die Katastrophe</p>

<p>Bis zum 8. Mai fand sich kein Mitglied der Landesregierung zu einem Gespräch bereit, der Antrag auf Insolvenz wurde unausweichlich. In der Folge konnte es nur noch daraum gehen, die laufenden Geschäfte abzuwickeln: die Freistellung der meisten Beschäftigten erfolgte zum 1.Juni - und dieses Datum markierte damit das Ende der bisherigen Arbeit im IHS. Zudem signalisiert das Verhalten der Landesregierung: es gibt kein Interesse am IHS, an der Weiterarbeit dort. Gesprächsbereitschaft ist jedoch eine notwendige Voraussetzung, um in einer pluralistischen Gesellschaft zu einem Konsens, wenigstens zu Verständnis kommen zu können; das Gespräch zu verweigern ist undemokratisch.</p>

<p>Die Folgen</p>

<p>In einer strukturschwachen Region verlieren 50 Menschen ihren Arbeitsplatz - und ein bewährtes Konzept zur internationalen Bildungsarbeit kann nicht fortgeführt werden. Als junge Menschen, die wir uns zusammengefunden haben, können wir über (politische) Jugendbildung naturgemäß kompetenter sprechen als über Erwachsenenarbeit. Dennoch: gerade das interkulturelle intergenerationelle Zusammenleben auf dem Tagungsgelände führte zu jenem lebendigen Leben, das vielen Menschen aus aller Welt - auch, aber nicht nur, unabhängig von der inhaltlichen Arbeit - viel bedeutete. Rückmeldungen auf unseren Aufruf bestätigen dies. Eine solche Arbeit nicht zu fördern bedeutet: Verständigung zwischen Menschen nicht zu fördern. Dies ist nicht hinnehmbar - und Geld alleine darf hier kein Argument sein. Konzeptionelle Änderungen mögen notwendig sein, ein Kahlschlag nicht.</p>

<p>Das Sommercamp</p>

<p>Aus unmittelbarer Konfrontation mit der Situation und aus Betroffenheit entstand die Idee, alle diejenigen, die sich außerhalb der Arbeit des IHS, außerhalb der Räumlichkeiten dort, selten nur sehen können, noch einmal zusammenzubringen und gemeinsam zu überlegen, wie wir mit der Situation umgehen wollen.. Dieses Treffen fand am Rande der Mitgliederversammlung, am 31. Mai 2003, statt. Dabei konstituierte sich eine Planungsgruppe mit dem Ziel, vom 4.-6. Juli 2003 ein Sommercamp auf dem Gelände des IHS durchzuführen. Alle Schwierigkeiten zu erwähnen ist unmöglich; sie ergeben sich bereits aus der Struktur einer quer über Deutschland verstreuten Gruppe. Jede Unterstützung ist uns daher willkommen.</p>

<p>Unser Ziel: Menschen aus möglichst vielen Ländern zusammenzubringen, die sich gemeinsam Gedanken machen über die Zukunft des Sonnenberg, die versuchen, jenes lebendige Miteinander auszudrücken, das immer schon die Arbeit begleitet hat. Ein Sommercamp schien uns die richtige Idee dafür. Zudem wollen wir die Öffentlichkeit - die es noch nicht gibt - informieren, ins Gespräch kommen auch mit den Menschen, die die derzeitige Situation zu verantworten haben. Mehr können wir nicht. Die Hoffnung aufgeben allerdings mögen wir nicht: viel zu unvorstellbar, dass eine solche Arbeit nicht fortgeführt werden kann. Sachliche Gründe jedenfalls gibt es hierfür nicht.</p>

<p>Wir fassen zusammen:</p>

<p>·         Die Landesregierung trägt die Schuld an der derzeitigen Situation; ihre vorherige Kenntnis der Folgen macht ihr Handeln unredlich</p>

<p>·         Die Kürzung verbindlich zugesagter Zuschüsse noch im laufenden Haushaltsjahr ist unfair, zudem rechtlich fragwürdig.</p>

<p>·         Die Verweigerung des Gesprächs ist zutiefst undemokratisch und einer demokratisch gewählten Landesregierung unwürdig.</p>

<p>·         Indem Bildungsarbeit einzig unter Kostengesichtspunkten gesehen, die inhaltliche Komponente aber nicht beachtet wird, handelt die Landesregierung auch gegen das ureigene demokratisches Interesse, Verständigung zwischen Menschen zu fördern. Und betreibt zukunftslose Politik.!</p>

<p>Deshalb fordern wir:</p>

<p>Die Kürzungen sind zurückzunehmen und das Gespräch ist aufzunehmen!</p>

<p>Die Landesregierung darf sich nicht der Tatsache verschließen, dass eine Einrichtung wie das Internationale Haus Sonenberg nicht in Geld aufgewogen werden kann. Die Ziele des Sonnenbergs sind gültig auch in Zeiten knapper Kassen! Dafür setzen wir uns ein.</p>

<p>v.i.s.d..P: Thomas Krieg, Göttingen</p>

<p>Weitere Infos: www.rettet-den-Sonnenberg.de</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 21 Aug 2003 03:06 UTC</pubDate>
      <quid isPermaLink="false">2829</quid>
    </item>
    <item>
      <title>Für konservierungsmittelfreie Augentropfen</title>
      <link>https://www.gopetition.com/petitions/f%C3%BCr-konservierungsmittelfreie-augentropfen.html?utm_medium=rss</link>
      <description><![CDATA[<p align="justify"> Wir möchten mit der nachfolgender Petition (Pet2-16-15-8271-025823) unsere Volksvertreter nachhaltig auffordern, die bisherigen Gesetze so abzuändern, dass nur noch Konservierungsmittelfreie Augentropfen im Normalfall zugelassen werden. Wir wollen es nicht länger hinnehmen, dass wir von den Konservierungsmitteln, wegen ihren unangenehmen Nebenwirkungen, zusätzliche gesundheitliche Schäden bekommen! Unterstützen Sie daher unsere Petition und tragen Sie sich in die Liste ein!</p>

<p>Bitte bedenken Sie: Je mehr diese Petition unterstützen, umso eher finden wir Gehör!</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 17 Jul 2007 02:30 UTC</pubDate>
      <quid isPermaLink="false">13380</quid>
    </item>
    <item>
      <title>Cheeseburger-Gurke=NEIN DANKE</title>
      <link>https://www.gopetition.com/petitions/cheeseburger-gurkenein-danke.html?utm_medium=rss</link>
      <description><![CDATA[<p>Wer kennt ihn nicht, den Cheeseburer!<br />
Doch worum geht es hier?<br />
Ganz einfach: Es geht um die Gurke!<br />
Die Gurke im Cheeseburger bei Mc Donalds um genau zu sein.<br />
Doch was ist mit der Gurke? Öhm ja, die Gurke muss weg!</p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 23 Sep 2007 08:29 UTC</pubDate>
      <quid isPermaLink="false">14389</quid>
    </item>
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