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    <title>GoPetition - Latest petitions (Austria)</title>
    <link>http://www.gopetition.com/latest-petitions/austria</link>
    <description>Latest petitions on GoPetition</description>
    <language>en-us</language>
    <lastBuildDate>Sun, 5 Apr 2026 11:34 UTC</lastBuildDate>
    <generator>GoPetition RSS Feed Generator</generator>
    <copyright>Copyright 2026 GoPetition</copyright>
    <item>
      <title>Förderung einer Sicherheitsüberprüfung des Schlüsseldienst Wien übernommen vom Staat</title>
      <link>https://www.gopetition.com/petitions/f%C3%B6rderung-einer-sicherheits%C3%BCberpr%C3%BCfung-des-schl%C3%BCsseldienst-wien-%C3%BCbernommen-vom-staat.html?utm_medium=rss</link>
      <description><![CDATA[<p>Worum geht es bei dieser Petition?</p>

<p>Wir haben festgestellt, das viele Menschen sich nicht über Ihre Sicherheit bewusst sind, beziehungsweise fahrlässig damit umgehen oder erst handeln wenn bereits etwas passiert ist, wie ein Einbruch. Wir möchten mit dieser Petition zwei Dinge erreichen: Zum einen das Bewusstsein der persönlichen Sicherheit und die Ihres Grundstücks fördern und zum anderen möchten wir bewirken, das eine Sicherheitsüberprüfung vom Staat gefördert wird, da die öffentliche Sicherheit in das Aufgabengebiet eines jeden Staates fällt und eine Sicherheitsüberprüfung eines jeden Hauses, dazu beitragen würde, die Welt zu einem sicheren Ort zu machen und die Kriminalität möglichst langfristig einzudämmen!</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Apr 2016 07:35 UTC</pubDate>
      <quid isPermaLink="false">78172</quid>
    </item>
    <item>
      <title>Einbindung des Musikschulunterrichts in Ganztagsschulen</title>
      <link>https://www.gopetition.com/petitions/einbindung-des-musikschulunterrichts-in-ganztagsschulen.html?utm_medium=rss</link>
      <description><![CDATA[<p>Österreich gilt als das Land der Musik schlechthin und wird in der Welt in erster Linie über die Musik definiert. Nicht erst in den letzten Jahren wurde dementsprechend viel investiert, sowohl in kulturelle Institutionen, als auch in den künstlerischen Nachwuchs. Im Musikschulwesen etwa flossen öffentliche Gelder unter anderem in den Ausbau der Infrastruktur (Musikschulgebäude, Räumlichkeiten, Equipment, …) einerseits und in die Ausbildung der Musikschullehrkräfte (IGP-Studium, Fortbildungen, …) andererseits. Angesichts des geplanten Ausbaus der ganztägigen Schulformen ist nicht nur die Zukunft der derzeit rund 7.000 hochqualifizierten und erfahrenen österreichischen Musikschulpädagogen höchst ungewiss, sondern auch die ihrer rund 200.000 Schüler. Sollte es nicht gelingen, den Instrumental- und Gesangsunterricht sinnvoll in die neuen Schulformen zu integrieren, wäre die Zukunft des Musiklandes Österreich gefährdet, und zwar sowohl im Hinblick auf die Förderung der besonders begabten Musikschüler, als auch hinsichtlich der unabdingbaren musikalischen Breitenbildung. Zwar gibt es bereits zahlreiche durchaus gelungene Kooperationen zwischen Musik- und Regelschulen, jedoch meist eher in Form von Klassenmusizieren oder Ensembles, weniger in Kleingruppen oder gar im Einzelunterricht. Obwohl sich seit Längerem diverse Arbeitsgruppen – auch im Bundesministerium – mit der Thematik befassen, bewegen sich diese Kooperationen und alle daran Beteiligten außerdem immer noch in einem rechtlichen Graubereich. Abgesehen von den schulgesetzlichen Grundlagen sind in der Theorie wie in der Praxis aber auch etliche weitere Fragen ungelöst:</p>

<p><a href="https://docs.google.com/file/d/0B9cT0SSwD48Mei10bXlzQzNQQ28/edit?usp=sharing">Download Beilage: Sorgen und Fragen der Musikschullehrkräfte</a></p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 29 Apr 2013 03:42 UTC</pubDate>
      <quid isPermaLink="false">61727</quid>
    </item>
    <item>
      <title>Wien braucht sein italienisches Kulturinstitut!</title>
      <link>https://www.gopetition.com/petitions/wien-braucht-sein-italienisches-kulturinstitut.html?utm_medium=rss</link>
      <description><![CDATA[<p>Seit Jahrzehnten gibt es das italienische Kulturinstitut in Wien. Mit ausgezeichneten Sprachkursen und hervorragenden LehrerInnen. Wie es weitergeht wissen wir nicht, es gibt noch kein Programm für das Wintersemester 2012!</p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 9 Jun 2012 07:56 UTC</pubDate>
      <quid isPermaLink="false">54081</quid>
    </item>
    <item>
      <title>Kulturelle Vielfalt und das Leitbild der Uni Graz</title>
      <link>https://www.gopetition.com/petitions/kulturelle-vielfalt-und-das-leitbild-der-uni-graz.html?utm_medium=rss</link>
      <description><![CDATA[<p>The mission statement (Leitbild) of the University of Graz, Austria currently addresses issues of equal opportunity and affirmative action for women, but not minorities and cultural diversity.</p>

<p>This petition is for a text revision. We ask the university to develop and implement measures to increase cultural diversity among its members with the ultimate aim of promoting global networking, academic quality and human rights.</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 13 Mar 2012 08:27 UTC</pubDate>
      <quid isPermaLink="false">52016</quid>
    </item>
    <item>
      <title>Rettet den Piz Val Gronda!</title>
      <link>https://www.gopetition.com/petitions/rettet-den-piz-val-gronda.html?utm_medium=rss</link>
      <description><![CDATA[<p>For the English version of the petition, paste this link in your browser:<br />
http://www.botanik.univie.ac.at/plantchorology/PizValGronda.htm#PizValGronda_engl</p>

<p>Der Piz Val Gronda liegt in der Samnaungruppe südlich von Ischgl (Nordtirol) und ist eines der größten intakten Kalkschiefergebiete Österreichs. Obwohl das Gebiet aus geologischer Sicht in den gesamten Ostalpen einzigartig ist, viele seltene und gefährdete Pflanzenarten und Lebensgemeinschaften aufzuweisen hat (u.a. alpine Rieselfluren, einen prioritär geschützten Lebensraum gemäß der FFH-Richtlinie der Europäischen Union), bestehen seit langem Pläne für eine schitechnische Erschließung. Die Folgen wären für Tier- und Pflanzenwelt katastrophal; wie benachbarte Schigebiete zeigen, besteht außerdem hohe Erosionsgefahr, bedingt durch das geologische Substrat. </p>

<p>Zwischen Idalpe und Palinkopf zerstörte die Einrichtung großräumiger Schigebiete bereits über weite Strecken die natürliche Vegetation. Der Piz Val Gronda samt seinen Kämmen und Hängen sowie das Tal des Vesilbachs bilden damit heute den zwar schon stark eingeengten, aber doch noch ungestört verbliebenen Kern dieses einzigartigen und aus naturschutzfachlicher Sicht äußerst schützenswerten Gebiets. Am unmittelbar benachbarten und geologisch vergleichbaren Palinkopf ist abzulesen, dass die schitechnische Erschließung dort großflächige Erosionen auslöste. Diese Erosionen verwüsteten das Gelände weit über den Flächenbedarf der Schipisten, Aufstiegshilfen und Hangverbauten hinaus, und zerstörten die alpine Flora und Vegetation unwiederbringlich.</p>

<p>Gleichartige Verwüstungen sind als Folge der geplanten Erschließungsmaßnahmen auch über den gleichermaßen erosionsanfälligen Kalkschiefern des Piz Val Gronda zu erwarten. Damit wären zahlreiche Schutzgüter nach dem Tiroler Naturschutzgesetz 2006 von Zerstörung betroffen, wobei die Lebensräume in der Roten Liste gefährdeter Biotoptypen als kaum regenerierbar eingestuft sind.</p>

<p>Die vorhersehbare Zerstörung dieser einzigartigen Naturgüter muss verhindert werden!</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Sep 2010 08:50 UTC</pubDate>
      <quid isPermaLink="false">39382</quid>
    </item>
    <item>
      <title>Petition gegen einen eingeschränkten Zugang für erwachsene Schüler an Niederösterreichs Musikschulen</title>
      <link>https://www.gopetition.com/petitions/petition-gegen-einen-eingeschr%C3%A4nkten-zugang-f%C3%BCr-erwachsene-sch%C3%BCler-an-nieder%C3%B6sterreichs-musikschulen.html?utm_medium=rss</link>
      <description><![CDATA[<p>Das NÖ- Musikschulgesetz 2000 § 5 lautet:</p>

<p>„(1) Musikschulen, die nach den Bestimmungen dieses Gesetzes vom Land gefördert werden, sind für Personen aller Altersgruppen zugänglich, insbesondere für Kinder und Jugendliche.“<br />
„(3) Nähere Bestimmungen über Zugang, Aufnahme, Anmeldung und Ausschluss sind im Musikschulstatut zu treffen.“</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 22 Mar 2010 02:43 UTC</pubDate>
      <quid isPermaLink="false">34967</quid>
    </item>
    <item>
      <title>Forderungen NÖ Musikschullehrer/innen</title>
      <link>https://www.gopetition.com/petitions/forderungen-n%C3%B6-musikschullehrerinnen.html?utm_medium=rss</link>
      <description><![CDATA[<p>Wir Musikschullehrkräfte engagieren uns mit großer Professionalität und großem Idealismus für die Musikschulen Niederösterreichs. Der Einsatz der vergangenen Jahre trägt Früchte: Bei den MusikschülerInnen Niederösterreichs ist eine deutliche qualitative Steigerung des technischen und musikalischen Niveaus zu sehen und zu hören – die sich nicht nur in messbaren Leistungen bei Wettbewerben niederschlägt. Durch unsere Einsatzbereitschaft konnten wir vor allem auch einen wichtigen Beitrag zu in ihren Gemeinden gut integrierten Musikschulen leisten, deren Stellenwert erhöhen und die kulturelle Zusammenarbeit fördern.</p>

<p>Dennoch haben Vertreter der Gemeinden uns Musikschullehrerkräften mit ihrem Antrag zur Novellierung des Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetzes hinsichtlich der Änderung der Arbeitszeit der MusikschullehrerInnen im Jahr 2006 pauschal ihr Misstrauen gegenüber der von uns erbrachten Arbeitsleistung ausgesprochen. Den massiven Protesten gegen diese einseitige Dienstrechtsänderung wurde mit einer Evaluierung der Gesetzesnovelle in Form einer dreijährigen Studie begegnet.</p>

<p>Äußerst betroffen verfolgen wir die Diskussionen und Gerüchte der vergangenen Monate hinsichtlich der Interpretation der Studie „Arbeitsplatz Musikschule“, deren Daten durch das Roland Berger Unternehmen erhoben wurden, und deren bisherige Veröffentlichung hinsichtlich der zentralen Fragen nicht aussagekräftig war. Die längst ausständige umfassende Veröffentlichung der Ergebnisse und Evaluierung der Gesetzesnovelle wird aus unverständlichen Gründen hinausgezögert. Die Verunsicherung über unsere berufliche Zukunft ist enorm, die tatsächlichen Ziele politischer Kräfte und deren Maßnahmen unklar. Wir vermissen einen fairen Dialog und ein aufrichtiges Interesse an unserer derzeitigen Situation. Daher machen wir auf diesem Weg auf unsere Anliegen aufmerksam. Die folgenden Punkte stellen unsere wichtigsten Forderungen dar:</p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 02:24 UTC</pubDate>
      <quid isPermaLink="false">34229</quid>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Mehrstufenklassen an Wiener Schulen</title>
      <link>https://www.gopetition.com/petitions/mehr-mehrstufenklassen-an-wiener-schulen.html?utm_medium=rss</link>
      <description><![CDATA[<p>Diese Petition richtet sich an:<br />
1. Dr. Michael Häupl (Bürgermeister der Stadt Wien)<br />
2. Christian Oxonitsch (Stadtrat)<br />
3. Gerhard Kubik (Bezirksvorsteher des 2. Wiener Gemeindebezirkes)<br />
4. Martina Malyar (Bezirksvorsteherin des 9. Wiener Gemeindebezirkes)<br />
5. Ing. Heinz Lehner (Bezirksvorsteher des 21. Wiener Gemeindebezirkes)<br />
6. Mag. Dr. Susanne Brandsteidl (Amtsführende Präsidention des Stadtschulrates für Wien)<br />
7. Regina Grubich-Müller (Bezirksschulinspektorin 2. Bezirk)</p>

<p>Wir fordern mehr Mehrstufenklassen an Wiener Schulen um der Nachfrage zu entsprechen<br />
Die Nachfrage nach dem Schulmodell "reformpädagogische Mehrstufenklassen" kann bei Weitem nicht befriedigt werden, obwohl das Angebot an Mehrstufenklassen in den vergangenen Jahren leicht erhöht wurde. Wir fordern den Ausbau bzw. die flächendeckende Errichtung vor allem von Schulen in Wien, die ausschließlich Unterricht in Mehrstufenklassen anbieten und folglich auch ihr pädagogisches Konzept ganz auf diese Unterrichtsform ausrichten.</p>

<p>Das Ziel muss die Abdeckung der Nachfrage nach dieser Schulform sein.</p>

<p>Diese Petition wurde initiiert von der Elterninitiative Integrative Lernwerkstatt Brigittenau.</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 Nov 2009 02:22 UTC</pubDate>
      <quid isPermaLink="false">32090</quid>
    </item>
    <item>
      <title>Frauen arbeiten für gleiches Gehalt wie Männer</title>
      <link>https://www.gopetition.com/petitions/frauen-arbeiten-f%C3%BCr-gleiches-gehalt-wie-m%C3%A4nner.html?utm_medium=rss</link>
      <description><![CDATA[<p>Erklärung der Gleichberechtigung und Gebot der Nichtdiskriminierung der Frau (1945-1979)</p>

<p>Schon bei Gründung der UN wurde das Prinzip der Gleichberechtigung der Geschlechter anerkannt (Präambel und Artikel 1.3 der UN-Charta: Staatengemeinschaft verpflichtet sich zur Gleichberechtigung von Mann und Frau). In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 wurde der Grundsatz der Nichtdiskriminierung u.a. aufgrund des Geschlechts festgelegt.</p>

<p>Die Realität für Frauen weltweit sah allerdings anders aus. Diese Tatsache fand in den Menschenrechtsinstitutionen der UN kaum Beachtung. Frauenrechte wurden innerhalb der UN-Gremien durch gesonderte Ausschüsse bearbeitet ("Frauenkommission"), deren Vorschläge unzureichend umgesetzt wurden; vorhandene UN-Verträge veränderten die tatsächliche Lage der Frauen nicht. Geschlechtsspezifische Menschenrechtsverletzungen wurden nicht explizit behandelt. Die generelle Vernachlässigung von Frauenanliegen im UN-Apparat veranlasste die Frauenkommission 1972 dazu, eine Empfehlung an die UN-Generalversammlung zu richten: Das Jahr 1975 sollte zum Internationalen Jahr der Frau ausgerufen und die Aktivitäten auf dem Gebiet der Frauenrechte verstärkt werden.</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Aug 2009 10:29 UTC</pubDate>
      <quid isPermaLink="false">30260</quid>
    </item>
    <item>
      <title>Drohender Wegfall der Privatissima</title>
      <link>https://www.gopetition.com/petitions/drohender-wegfall-der-privatissima.html?utm_medium=rss</link>
      <description><![CDATA[<p>Aufgrund der Umstrukturierung der Doktoratsstudien werden ab Wintersemester 2009/10 die im neuen Curriculum vorgesehenen Lehrveranstaltungen durch die dafür neu auf Fakultätsebene geschaffene Doktoratsstudienprogrammleitung ("DSPL") organisiert.<br />
Für die Privatissima des "Doktorat-Alt", das bis spätestens 2017 abgeschlossen werden kann, ist die jeweilige Fach-Studienprogrammleitung (SPL) zuständig.</p>

<p>Für die Studierenden des politikwissenschaftlichen "Doktorats-Alt" am IPW ergibt sich nun folgende problematische Situation:</p>

<p>Aus den Entwürfen der konkreten Lehrveranstaltungsplanung für das kommende Wintersemester geht hervor, dass die SPL Politikwissenschaft keine Privatissima für Studierende im alten Doktoratsstudium vorsieht. Die Betreuung dieser ca. 500 Studierenden wird somit in den informellen (Freizeit-)Bereich abgedrängt.</p>

<p>Gleichzeitig wurde von Universitätsseite die Information weitergegeben, dass für die SPL Powi sehr wohl ein Budget für diese Privatissima eingeplant wurde, das jedoch, wie es zumindest den Anschein hat, offensichtlich nicht zweckmäßig verwendet wurde.</p>

<p>Faktum ist auf jeden Fall, dass die Mängelverwaltung der Lehre nun offensichtlich auf jenen Tiefpunkt gekommen ist, dass Lehrveranstaltungen einfach nicht mehr angeboten werden und gleichzeitig auch keine Äquivalente angeboten werden.</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 17 Jun 2009 06:10 UTC</pubDate>
      <quid isPermaLink="false">28709</quid>
    </item>
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