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    <title>GoPetition - Popular petitions (Austria)</title>
    <link>http://www.gopetition.com/popular-petitions/austria</link>
    <description>Popular petitions on GoPetition</description>
    <language>en-us</language>
    <lastBuildDate>Sun, 5 Apr 2026 09:43 UTC</lastBuildDate>
    <generator>GoPetition RSS Feed Generator</generator>
    <copyright>Copyright 2026 GoPetition</copyright>
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      <title>Rettet den Verein Ute Bock!</title>
      <link>https://www.gopetition.com/petitions/rettet-den-verein-ute-bock.html?utm_medium=rss</link>
      <description><![CDATA[<p>Menschen auf der Flucht. Menschen, die eine neue Lebensexistenz aufbauen wollen. Menschen, denen verboten wird zu arbeiten. Menschen, die keine Unterstützung vom Staat erhalten. Menschen, die mittellos auf der Straße leben müssen. Menschen, deren Schicksal ignoriert wird. Menschen, auf deren Rücken xenophobe Wahlkämpfe ausgetragen werden. Menschen, denen Ute Bock hilft!</p>

<p>Frau Ute Bock betreibt mit ihrem Verein seit acht Jahren rund 70 Wohnprojekte für obdachlose Flüchtlinge, unterstützt Asylsuchende bei rechtlichen Fragen im Rahmen des Asylverfahrens und bietet psychologische Betreuung an. Diese idealistische Initiative basiert großteils auf unentgeltlicher Arbeit und wird vorwiegend durch Spenden finanziert. Mittlerweile ist dieses Sozialprojekt für zahlreiche Menschen ein nicht mehr wegzudenkender Anhaltspunkt geworden. Für ihr Engagement wurden Ute Bock zahlreiche Menschenrechtspreise verliehen.</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 3 Sep 2008 06:43 UTC</pubDate>
      <quid isPermaLink="false">21644</quid>
    </item>
    <item>
      <title>Einbindung des Musikschulunterrichts in Ganztagsschulen</title>
      <link>https://www.gopetition.com/petitions/einbindung-des-musikschulunterrichts-in-ganztagsschulen.html?utm_medium=rss</link>
      <description><![CDATA[<p>Österreich gilt als das Land der Musik schlechthin und wird in der Welt in erster Linie über die Musik definiert. Nicht erst in den letzten Jahren wurde dementsprechend viel investiert, sowohl in kulturelle Institutionen, als auch in den künstlerischen Nachwuchs. Im Musikschulwesen etwa flossen öffentliche Gelder unter anderem in den Ausbau der Infrastruktur (Musikschulgebäude, Räumlichkeiten, Equipment, …) einerseits und in die Ausbildung der Musikschullehrkräfte (IGP-Studium, Fortbildungen, …) andererseits. Angesichts des geplanten Ausbaus der ganztägigen Schulformen ist nicht nur die Zukunft der derzeit rund 7.000 hochqualifizierten und erfahrenen österreichischen Musikschulpädagogen höchst ungewiss, sondern auch die ihrer rund 200.000 Schüler. Sollte es nicht gelingen, den Instrumental- und Gesangsunterricht sinnvoll in die neuen Schulformen zu integrieren, wäre die Zukunft des Musiklandes Österreich gefährdet, und zwar sowohl im Hinblick auf die Förderung der besonders begabten Musikschüler, als auch hinsichtlich der unabdingbaren musikalischen Breitenbildung. Zwar gibt es bereits zahlreiche durchaus gelungene Kooperationen zwischen Musik- und Regelschulen, jedoch meist eher in Form von Klassenmusizieren oder Ensembles, weniger in Kleingruppen oder gar im Einzelunterricht. Obwohl sich seit Längerem diverse Arbeitsgruppen – auch im Bundesministerium – mit der Thematik befassen, bewegen sich diese Kooperationen und alle daran Beteiligten außerdem immer noch in einem rechtlichen Graubereich. Abgesehen von den schulgesetzlichen Grundlagen sind in der Theorie wie in der Praxis aber auch etliche weitere Fragen ungelöst:</p>

<p><a href="https://docs.google.com/file/d/0B9cT0SSwD48Mei10bXlzQzNQQ28/edit?usp=sharing">Download Beilage: Sorgen und Fragen der Musikschullehrkräfte</a></p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 29 Apr 2013 03:42 UTC</pubDate>
      <quid isPermaLink="false">61727</quid>
    </item>
    <item>
      <title>Forderungen NÖ Musikschullehrer/innen</title>
      <link>https://www.gopetition.com/petitions/forderungen-n%C3%B6-musikschullehrerinnen.html?utm_medium=rss</link>
      <description><![CDATA[<p>Wir Musikschullehrkräfte engagieren uns mit großer Professionalität und großem Idealismus für die Musikschulen Niederösterreichs. Der Einsatz der vergangenen Jahre trägt Früchte: Bei den MusikschülerInnen Niederösterreichs ist eine deutliche qualitative Steigerung des technischen und musikalischen Niveaus zu sehen und zu hören – die sich nicht nur in messbaren Leistungen bei Wettbewerben niederschlägt. Durch unsere Einsatzbereitschaft konnten wir vor allem auch einen wichtigen Beitrag zu in ihren Gemeinden gut integrierten Musikschulen leisten, deren Stellenwert erhöhen und die kulturelle Zusammenarbeit fördern.</p>

<p>Dennoch haben Vertreter der Gemeinden uns Musikschullehrerkräften mit ihrem Antrag zur Novellierung des Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetzes hinsichtlich der Änderung der Arbeitszeit der MusikschullehrerInnen im Jahr 2006 pauschal ihr Misstrauen gegenüber der von uns erbrachten Arbeitsleistung ausgesprochen. Den massiven Protesten gegen diese einseitige Dienstrechtsänderung wurde mit einer Evaluierung der Gesetzesnovelle in Form einer dreijährigen Studie begegnet.</p>

<p>Äußerst betroffen verfolgen wir die Diskussionen und Gerüchte der vergangenen Monate hinsichtlich der Interpretation der Studie „Arbeitsplatz Musikschule“, deren Daten durch das Roland Berger Unternehmen erhoben wurden, und deren bisherige Veröffentlichung hinsichtlich der zentralen Fragen nicht aussagekräftig war. Die längst ausständige umfassende Veröffentlichung der Ergebnisse und Evaluierung der Gesetzesnovelle wird aus unverständlichen Gründen hinausgezögert. Die Verunsicherung über unsere berufliche Zukunft ist enorm, die tatsächlichen Ziele politischer Kräfte und deren Maßnahmen unklar. Wir vermissen einen fairen Dialog und ein aufrichtiges Interesse an unserer derzeitigen Situation. Daher machen wir auf diesem Weg auf unsere Anliegen aufmerksam. Die folgenden Punkte stellen unsere wichtigsten Forderungen dar:</p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 02:24 UTC</pubDate>
      <quid isPermaLink="false">34229</quid>
    </item>
    <item>
      <title>Rettet den Piz Val Gronda!</title>
      <link>https://www.gopetition.com/petitions/rettet-den-piz-val-gronda.html?utm_medium=rss</link>
      <description><![CDATA[<p>For the English version of the petition, paste this link in your browser:<br />
http://www.botanik.univie.ac.at/plantchorology/PizValGronda.htm#PizValGronda_engl</p>

<p>Der Piz Val Gronda liegt in der Samnaungruppe südlich von Ischgl (Nordtirol) und ist eines der größten intakten Kalkschiefergebiete Österreichs. Obwohl das Gebiet aus geologischer Sicht in den gesamten Ostalpen einzigartig ist, viele seltene und gefährdete Pflanzenarten und Lebensgemeinschaften aufzuweisen hat (u.a. alpine Rieselfluren, einen prioritär geschützten Lebensraum gemäß der FFH-Richtlinie der Europäischen Union), bestehen seit langem Pläne für eine schitechnische Erschließung. Die Folgen wären für Tier- und Pflanzenwelt katastrophal; wie benachbarte Schigebiete zeigen, besteht außerdem hohe Erosionsgefahr, bedingt durch das geologische Substrat. </p>

<p>Zwischen Idalpe und Palinkopf zerstörte die Einrichtung großräumiger Schigebiete bereits über weite Strecken die natürliche Vegetation. Der Piz Val Gronda samt seinen Kämmen und Hängen sowie das Tal des Vesilbachs bilden damit heute den zwar schon stark eingeengten, aber doch noch ungestört verbliebenen Kern dieses einzigartigen und aus naturschutzfachlicher Sicht äußerst schützenswerten Gebiets. Am unmittelbar benachbarten und geologisch vergleichbaren Palinkopf ist abzulesen, dass die schitechnische Erschließung dort großflächige Erosionen auslöste. Diese Erosionen verwüsteten das Gelände weit über den Flächenbedarf der Schipisten, Aufstiegshilfen und Hangverbauten hinaus, und zerstörten die alpine Flora und Vegetation unwiederbringlich.</p>

<p>Gleichartige Verwüstungen sind als Folge der geplanten Erschließungsmaßnahmen auch über den gleichermaßen erosionsanfälligen Kalkschiefern des Piz Val Gronda zu erwarten. Damit wären zahlreiche Schutzgüter nach dem Tiroler Naturschutzgesetz 2006 von Zerstörung betroffen, wobei die Lebensräume in der Roten Liste gefährdeter Biotoptypen als kaum regenerierbar eingestuft sind.</p>

<p>Die vorhersehbare Zerstörung dieser einzigartigen Naturgüter muss verhindert werden!</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Sep 2010 08:50 UTC</pubDate>
      <quid isPermaLink="false">39382</quid>
    </item>
    <item>
      <title>Petition gegen einen eingeschränkten Zugang für erwachsene Schüler an Niederösterreichs Musikschulen</title>
      <link>https://www.gopetition.com/petitions/petition-gegen-einen-eingeschr%C3%A4nkten-zugang-f%C3%BCr-erwachsene-sch%C3%BCler-an-nieder%C3%B6sterreichs-musikschulen.html?utm_medium=rss</link>
      <description><![CDATA[<p>Das NÖ- Musikschulgesetz 2000 § 5 lautet:</p>

<p>„(1) Musikschulen, die nach den Bestimmungen dieses Gesetzes vom Land gefördert werden, sind für Personen aller Altersgruppen zugänglich, insbesondere für Kinder und Jugendliche.“<br />
„(3) Nähere Bestimmungen über Zugang, Aufnahme, Anmeldung und Ausschluss sind im Musikschulstatut zu treffen.“</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 22 Mar 2010 02:43 UTC</pubDate>
      <quid isPermaLink="false">34967</quid>
    </item>
    <item>
      <title>WAHLFREIHEIT für Mutter-Kind-Pass</title>
      <link>https://www.gopetition.com/petitions/wahlfreiheit-f%C3%BCr-mutter-kind-pass.html?utm_medium=rss</link>
      <description><![CDATA[<p>Mutter verweigert Abgabe des vom Arzt gestempelten Mutter-Kind-Passes und fordert Gleichberechtigung durch WAHLFREIHEIT für Hebammenbetreuung!</p>

<p>Caroline Oblasser, die Autorin und Verlegerin von "Der Kaiserschnitt hat kein Gesicht" (www.kaiserschnittbuch.de) und des neuen, richtungweisenden Buches "Luxus Privatgeburt" (www.privatgeburt.de), wird sich weigern, den vom Arzt abgstempelten Mutter-Kind-Pass bei der Krankenkasse vorzulegen und wendet sich damit auch an die mediale Öffentlichkeit. "Frauen, wehrt Euch! Es kann nicht sein, dass das Weiblichste in unserem Leben, nämlich Schwangerschaft & Geburt, in die Hände der Ärzte gelegt werden muss und von den Hebammen nicht betreut werden darf!! Unterschreibt deswegen noch heute den Aufruf und macht unser Land auf dieses Übel aufmerksam."</p>

<p>In Deutschland hat eine schwangere Frau seit Jahren die freie Wahl, ob sie durch eine Hebamme oder einen Arzt betreut werden will. In Schweden gibt es keine niedergelassenen Frauenärzte, sondern nur Hebammen für Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett. Ebenso ist die Hebamme in den Niederlanden die erste Ansprechperson für werdende Mütter!</p>

<p>Caroline Oblasser ist nur die Spitze des Eisbergs, denn schon lange herrscht von Seiten der Mütter große Unzufriedenheit über den Mutter-Kind-Pass: Zu unübersichtlich, zu unpersönlich, zu medizinisch – ein Monopol der Gynäkologen! Frauen wollen echte Geburts-Hilfe von Hebammen, nicht Entbindungstechnik, Geburtsmanagement und Apparatemedizin mit einer 95 %igen Interventionsrate bei Geburten!</p>

<p>ENGLISH:<br />
Caroline Oblasser, author of “Faceless Caesarean” (www.kaiserschnittbuch.de) and her new book “Luxury Homebirth” (www.privatgeburt.de) will refuse to submit her Mother-Child-Bill of Health to the Health Insurance. She wants to draw attention to the one-way situation of pregnancy care which is not accepted to be done by a midwife. It has to be done from a gynaecologist, if a pregnant woman doesn’t want to waive 2.000 Euro! “Women, fight back! It cannot be that we are forced to go to doctors and not to midwives if we wish to! Sign our petition now!” says Caroline Oblasser and goes to public and media.</p>

<p>There is free choice in Germany, Sweden and the Netherlands. In Austria we also want the right to chose without penalty!</p>

<p>Caroline Oblasser is just one out of many women who are not satisfied. The Mother-Child-Bill of Health is too confusing, too impersonal, too medical – a monopoly of gynaecologists! Women want true birth-care from midwives, not technical childbearing, delivery management and high-technology medicine with 95 % medical interventions at births!</p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 29 Mar 2009 09:28 UTC</pubDate>
      <quid isPermaLink="false">26560</quid>
    </item>
    <item>
      <title>Wien braucht sein italienisches Kulturinstitut!</title>
      <link>https://www.gopetition.com/petitions/wien-braucht-sein-italienisches-kulturinstitut.html?utm_medium=rss</link>
      <description><![CDATA[<p>Seit Jahrzehnten gibt es das italienische Kulturinstitut in Wien. Mit ausgezeichneten Sprachkursen und hervorragenden LehrerInnen. Wie es weitergeht wissen wir nicht, es gibt noch kein Programm für das Wintersemester 2012!</p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 9 Jun 2012 07:56 UTC</pubDate>
      <quid isPermaLink="false">54081</quid>
    </item>
    <item>
      <title>Bleiberecht Arigona Zogaj</title>
      <link>https://www.gopetition.com/petitions/bleiberecht-arigona-zogaj.html?utm_medium=rss</link>
      <description><![CDATA[<p>Am 14.12.2007 hat Innenminister Platter Arigona und Nurie Zogaj das humanitäre Bleiberecht verweigert. Dagegen wehren wir uns.</p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 15 Dec 2007 03:48 UTC</pubDate>
      <quid isPermaLink="false">15775</quid>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Mehrstufenklassen an Wiener Schulen</title>
      <link>https://www.gopetition.com/petitions/mehr-mehrstufenklassen-an-wiener-schulen.html?utm_medium=rss</link>
      <description><![CDATA[<p>Diese Petition richtet sich an:<br />
1. Dr. Michael Häupl (Bürgermeister der Stadt Wien)<br />
2. Christian Oxonitsch (Stadtrat)<br />
3. Gerhard Kubik (Bezirksvorsteher des 2. Wiener Gemeindebezirkes)<br />
4. Martina Malyar (Bezirksvorsteherin des 9. Wiener Gemeindebezirkes)<br />
5. Ing. Heinz Lehner (Bezirksvorsteher des 21. Wiener Gemeindebezirkes)<br />
6. Mag. Dr. Susanne Brandsteidl (Amtsführende Präsidention des Stadtschulrates für Wien)<br />
7. Regina Grubich-Müller (Bezirksschulinspektorin 2. Bezirk)</p>

<p>Wir fordern mehr Mehrstufenklassen an Wiener Schulen um der Nachfrage zu entsprechen<br />
Die Nachfrage nach dem Schulmodell "reformpädagogische Mehrstufenklassen" kann bei Weitem nicht befriedigt werden, obwohl das Angebot an Mehrstufenklassen in den vergangenen Jahren leicht erhöht wurde. Wir fordern den Ausbau bzw. die flächendeckende Errichtung vor allem von Schulen in Wien, die ausschließlich Unterricht in Mehrstufenklassen anbieten und folglich auch ihr pädagogisches Konzept ganz auf diese Unterrichtsform ausrichten.</p>

<p>Das Ziel muss die Abdeckung der Nachfrage nach dieser Schulform sein.</p>

<p>Diese Petition wurde initiiert von der Elterninitiative Integrative Lernwerkstatt Brigittenau.</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 Nov 2009 02:22 UTC</pubDate>
      <quid isPermaLink="false">32090</quid>
    </item>
    <item>
      <title>Der Kunst ihre Freiheit in Gmunden</title>
      <link>https://www.gopetition.com/petitions/der-kunst-ihre-freiheit-in-gmunden.html?utm_medium=rss</link>
      <description><![CDATA[<p>Die Künstlerin Caren Dinges (www.dinges.at) setzt sich in ihrer Ausstellung „Memento mori - Carpe diem“ mit dem Thema „Leben und Tod“ auseinander. Caren Dinges zielt mit ihrer Aktion darauf ab, den Tod aus der Gefangenschaft des Friedhofes zu befreien und möglichst vielen Personen damit zu konfrontieren. Damit polarisiert die Künstlerin: einerseits möchte man nicht öffentlich an den Tod erinnert werden und andererseits steht die Aktion als Metapher für das Aussterben der Gmundner Innenstadt.</p>

<p>Heute (Dienstag, 28.10.08), 2 Tage vor der Vernissage wurde die alte Linde am Rinnholzplatz in Gmunden als Symbol für das Leben mit Kranzschleifen behängt. Schon während der Hängeaktion gab es heftige Proteste von PassantInnen auf Grund der angebrachten Todesschleifen im öffentlichen Raum. Einige von ihnen protestierten beim hiesigen Rathaus, das die geplante Installation im öffentlichen Raum für die gesamte Dauer der Ausstellung (bis 7.1.09) genehmigt hatte. Von nun an überschlugen sich die Ereignisse. Josef Gebetsroither, Galerist (www.gaya.at) in Gmunden wurde von einem anonymen Anrufer darauf hingewiesen, dass diese Installation möglicherweise mit Gewalt entfernt werde. Weiters kam von VertreterInnen der Stadt Gmunden die Anweisung die Installation sofort am Tag nach der Vernissage (Freitag, 1.11.) wieder abzubauen.</p>

<p>Offensichtlich fällt es leicht, für die Allgemeinheit unangenehme Kunst aus dem öffentlichen Raum zu entfernen. Und das, obwohl für die Kunst das Gebot der Freiheit gilt.</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2008 06:29 UTC</pubDate>
      <quid isPermaLink="false">22912</quid>
    </item>
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